Sektion Marathon/RTF - Berichte aus der aktuellen Saison

 

Vom letzten Startblock auf das Podest beim Arlberg Giro

Da wir drei aber nicht vor hatten "gemütlich" zu fahren begann sofort nach dem Start die Aufholjagd. Also Attacke, gleich zu Beginn stand der Arlbergpass auf dem Programm, diesen absolvierten wir gemeinsam im schnellst möglichen Tempo. Oben auf dem Pass hat es leider leicht zu regnen begonnen. Mit ordentlich Respekt fuhr ich demnach die ersten Abfahrtkilometer im Schneckentempo runter. Doch zum Glück, schon nach kurzer Zeit, wurden die Straßen trocken und wir konnten es so richtig krachen lassen. Nach der Abfahrt in Bludenz angekommen hatten wir auf dem nun folgendem 30km Flachstück zur Silvretta Hochalpenstraße sehr mit der späteren Startzeit zu kämpfen. Da wir aus dem letzten Block starteten, war es für uns nicht so einfach bei ordentlich Gegenwind eine schnelle Gruppe zu finden, mit der wir diesesTeilstück schnell hinter uns bringen konnten. Stefan musste deshalb oft und lange in der Führung fahren um das Tempo hochzuhalten, was er mit viel Schweiß genial umsetzte. Wir überholten Block für Block, kurz vor dem Anstieg hinauf zur Bieler Höhe sammelten wir bereits Fahrer aus den vorderen Startgruppen auf. Dann stand schließlich der härteste, aber auch schönste Teil des Tages an. 

Der 13 km / 1094 Hm lange Aufstieg hinauf zur Bieler Höhe ist einfach nur wunderschön. Wir schraubten uns Kehre für Kehre aussichtsreich nach oben und erreichten nach weniger als 1Std die Passhöhe. Danach begann wieder eine rauschende Abfahrt das Paznauntal hinunter bei welcher mich Stefan abermals bei hohem Tempo Kilometer für Kilometer dem Ziel entgegen zog. In Pians angekommen ging es die letzten 20 Kilometer nochmal leicht ansteigend zurück nach St. Anton. Mit dem Ziel vor Augen mobilisierten wir hier gemeinsam nochmal unsere letzten Kräfte. Nach einer Zeit von 04.56 erreichten Stefan und ich gemeinsam, glücklich und zufrieden das Ziel. Kurz darauf kam Fabian mit einer super Zeit von 5.01 Std. ins Ziel. Den Arlberg Giro kann ich nur empfehlen, es ist wirklich eine top organisierte Veranstaltung zu der ich mich nächstes Jahr früher anmelden werde :-)) 

Für mich war der Arlberg Giro der "Radmarathon" Saisonabschluss 2017, den ich mit dem 2. Platz in meiner Altersklasse feiern durfte. Insgesamt darf ich auf eine für mich wieder sehr erfolgreiche Marathon Saison zurückblicken. Sieben Rennen, fünfmal Podest, unfallfrei und das Ganze verbunden mit extem viel Spaß.

Sibylle Vormittag

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Ingrid siegt beim Radmarathon Tannheimer Tal

Ganz kurzfristig kamen Ingrid und Richard in den Genuss eines kostenlosen Startpakets mit Übernachtung beim RM Tannheimer Tal am 9. Juli. Vermittelt hat das Paket Yannick (Schwiegersohn in spe), der beim Magazin Rennrad freiberuflich tätig ist und wegen eines Einsatzes bei einer Profirundfahrt in Rumänien nicht selbst antreten konnte. Am Samstag stand bereits eine gemeinsame Ausfahrt mit dem Ex-Profi Marcel Wüst auf dem Programm, das im Rahmen der Radsportwoche des Tourismusverbandes angeboten wurde. Hier entstand auch das Foto mit Ingrid. Ingrid und Richard entschieden sich beim RM für die 130 km lange Runde, die von Tannheim über Pfronten ins Lechtal bis nach Holzgau führt. Von dort ging es wieder zurück und über den Gaichtpass nach Tannheim. Richard konnte gleich am Start das hohe Tempo mitgehen und sich in der Spitzengruppe festsetzen. Die schmalen Wege entlang des Lechs erforderten ein ständiges Antreten, so dass sich die Spitzengruppe auf etwa 25 Fahrer reduzierte bis es in den Gaichtpass ging. ingrid tannheim Hier hatte Richard mit Wadenkrämpfen zu kämpfen und musste das Tempo etwas herausnehmen. Er erreichte als 22. das Ziel. Besser erging es Ingrid, die sich mit mehreren Frauen in einer dahinterliegenden Gruppe befand. Am Schlussanstieg zum Gaichtpass konnte Sie das Tempo der Gruppe ohne größere Schwierigkeiten mitgehen und ihre weibliche Konkurrenz auch auf den verbliebenen flachen Kilometern in schach halten. Mit einem langgezogenen Sprint sicherte Sie sich den Sieg in der Frauenklasse. Richard absolvierte die 130 km in 3h:31m; Ingrid kam etwa 10 Minuten später ins Ziel. Unser Fazit: Für die 130 km lange Strecke darf zwar offiziell keine Wertung erfolgen, da es in der Vergangenheit zahlreiche Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung gegeben hat, faktisch aber nach wie vor als Rennen ausgefahren wird. Die Gruppen werden durch Vorausfahrzeuge und Streckenposten vom Autoverkehr abgeschirmt, so dass im Renntempo alle Kreuzungen und Ortschaften durchfahren werden können. Wer also gerne Rennluft schnuppern möchte und im Pulk fahren kann, der ist auf der 130 km Runde gut aufgehoben. Alle anderen können sich auf der 230 km langen Runde austoben, die zugegebenermaßen auch deutlich mehr Höhenmeter aufweist.

Richard Weiss

 

Zwölf RSC´ler genießen den Tag bei der Pfaffenwinkel Rundfahrt

Unser tolles Vereinsklima spiegelte sich bei der gemeinsamen Teilnahme bei der Pfaffenwinkel Rundfahrt wieder...es war einfach ein super schöner Tag mit Freunden!! Zwölf RSC´ler, und drei Freunde vom Raceteam Radleck machten die Fahrt durch schönste Landschaft des Pfaffenwinkel zum unvergesslichen Erlebnis. Gemeinsam um 07:30 Uhr gestartet genossen wir die herrliche 120km Strecke über Wildsteig, Lechbruck und Sachsenried. Im Vorfeld hatten wir uns alle vorgenommen Tempo, Zeit und Hektik im Auto zurückzulassen. Das ist uns auch zu 100% gelungen was gepaart mit der tollen Strecke für alle unheimlich entspannend war. Neben der tollen Tour freuten wir uns natürlich auch auf die ausgiebigen Verpflegung Pausen welche welche bei normalen Radmarathon Veranstaltungen oft zu kurz kommen. Daher nahmen wir uns an jeder Verpflegungsstelle ausgiebig Zeit ließen und das reichhaltige Angebot so richtig schmecken. Dem ein oder anderem zog es bei dem reichhaltigen Essens Angebot glatt den Schuh aus :-)) 

Unfallfrei und mit extrem viel Spaß kamen wir viel zu schnell wieder in Peiting an...mit Freunden vergeht die Zeit wie immer viel zu schnell. 

Ein paar Bilder von unserer gemeinsamen Teilnahme findet hier.

Stefan Effenberger

 

Radprüfung in den Dolomiten

Bei der 31.sten Auflage der Maratona dles Dolomites waren wieder 6 Willensstarke vom RSC-Mering dabei sich den Strapazen der Berge zu stellen. Die Maratona bietet drei Strecken: 55km mit 1780Hm ,106km mit 3130Hm und 138km mit 4230Hm. Auch wenn einige von uns in den letzten Jahren schon mehrfach dabei waren, so war die Vorfreude auf die Dolomiten schon lange zuvor sehr groß. Geht es bei dem Einen darum die Strecke überhaupt zu meistern, so steht bei dem Anderen das sportliche Ankommen im Vordergrund. Jedoch bei Temperaturen unter 10 Grad waren das Warten am Start und die Abfahrten reichlich frisch, dafür aber waren die Straßen trocken und bei uns verlief alles unfallfrei!!! 

Die Maratona begann mit den Pässen Campalongo, Pordoi, Sella und Gardena und ging nach Corvara. Dort ging es erneut zum Campalongo gefolgt von einer rasanten Abfahrt über Arabba nach Cernadoi zum Abzweig zur mittleren bzw. langen Strecke. Die beiden Werner D. und Werner H. erlaubten sich auf die mittlere Strecke direkt zum Falzarego abzuzweigen. Für die Könige der Berge, Stefan und Sybille, Christian und Jens waren die lange Strecke über Giau und Falzarego eine klare Sache. Doch alle durften sich kurz vor dem Ziel noch einer besonderen Herausforderung stellen: 

Die Mür dl giat (Katzenmauer), ein gemeiner Bonus-Anstieg von 100Hm mit bis zu19%, bei dem vor allem die Zuschauer Ihre Freude hatten den Leidenden live und direkt ins Gesicht zu sehen. Glückwunsch an Stefan und Sibylle, die, was die Fahrzeit betrifft, einen neuen Meilenstein für den RSC gesetzt haben. Stefan erreichte das Ziel in nur 5:48 und belegte den 46.Platz, Sibylle in 6:19 und somit den 9. Platz, …Respekt. 

In der Mannschaftswertung konnte das Radteam Aichach 2000 den Sieg einfahren, für das wir RSC´ler am Start waren. Danke an das Radteam Aichach, Danke an Hubert Stöffel für die Organisation. Hervorzuheben ist vor allem aber das großartige Erlebnis an dem wir teilhaben durften.

Werner Dietrich

Fotos: Anita Geier, Werner Dietrich

 

 

Gesamtplatz 2 für Sibylle bei Mondsee Radmarathon

Am Sonntag, den 25.06.2017 starten Frank K., Stefan E. und ich beim Mondsee Radmarathon. Die Gegend rund um dem Mondsee ist traumhaft zum Radfahren und Baden. Viele weitere Seen wie z. B. der Wolfgangsee und der Attersee laden zum Sprung ins kühle Nass ein. 

Aber nun zum sportlichen...

Dieses Jahr starten mit insgesamt 2200 Teilnehmern so viele wie noch nie in der mittlerweile 31. jährigen Geschichte des Mondsee Radmarathon.
Frank und Stefan entschieden sich für die lange Strecke mit 200 km und 2.300 Hm, ich fuhr die mittlere Strecke mit 134 km und 1.150 Hm.

Der Startschuss zur mittleren Strecke fiel um 7.30 Uhr. Gleich am Anfang ging es mit einem Affenzahn zum ersten kleinen Anstieg den wir alle förmlich hochgeschossen sind. Danach ging es in einer großen Gruppe auf flachen Terrain weiter zum nächsten Anstieg, wo ich schließlich die Führungsgruppe ziehen lassen musste. Auf der folgenden Abfahrt auf welcher es bereits leicht zu regnen begann schloss jedoch schnell die nächste Gruppe auf. Das nächste flache Teilstück war ebenfalls wieder sehr schnell. Hier ereignete sich leider ein kleiner Massensturz welchen ich aber zum Glück noch rechtzeitig ausweichen konnte. Beim finalen letzten kleinen Anstieg konnte ich mich von der mit mir führenden Fahrerin etwas absetzten.
Nachdem ich dann aber auf der nassen Abfahrt schon wieder einen Sturz mitbekommen habe nahm ich sofort das Tempo raus. Die kurz vorher von mir überholte Fahrerin war jedoch etwas mutiger und überholte mich schließlich wieder. Da es mir auf den letzten flachen 8km nicht mehr gelang sie einzuholen kam ich mit zwei Minuten Rückstand glücklich und zufrieden mit einem 37,7 Schnitt als Zweite von knapp 100 Frauen in Ziel. 

Stefan kam auf der 200km Runde nach einer super Zeit von 5.35 Std. als 29. in seiner Altersklasse ins Ziel. Frank erreichte das Ziel nach einer Zeit von 6.45 Std. Auch diesen Radmarathon kann ich wirklich nur empfehlen!

 

Platz 1 für Sibylle und eine Marathon Premiere von Arne

Was für ein tolles und hartes Wochenende liegt hinter den vier RSC´lern Arne, Frank, Sibylle und mir dem Effe. Wir (die drei Männers) hatten es uns den SuperGiroDolomiti mit 235km und 5200Hm vorgenommen. Die uns allen komplett unbekannte Strecke über sechs traumhafte aber unglaublich schwere Pässe führte uns in benachbarte italienische Friaul. Im Vorfeld hieß es von vielen Teilnehmern das der Giro um einiges härter ist als der allseits bekannte Ötztaler...und wie sie damit recht hatten. Vor allem der Lanzenpass mit seinen unendlich langen 15% Rampen machte das Event zur echten Herausforderung und stellt gepaart mit den weiteren nicht weniger schweren Pässen alles Andere in den Schatten was ich bisher an Marathons unter die Räder genommen habe...
Trotzdem und gerade deswegen ein unvergesslicher Tag welcher vor allem unser Frank nicht so schnell vergessen wird. Er hatte an seinem Geburtstag nicht besseres vor als sich 10:54 Std über diese Strecke zu beißen :-)) 

Auch Arne unser zugereister Flachländer machte seine Sache an seinem ERSTEN Berg Radmarathon so richtig gut. Erschöpft und zurecht unendlich Stolz erreichte er nach 9:48 Std das Ziel in Lienz.
Ich fand mit Arnes Kumpel Matthias ein echtes Zugpferd, nahezu zusammen bewältigten wir die Strecke. In 8:51 Std. und kam ich im vorderen viertel von den insgesamt 300 Teilnehmern ausgepumpt ins Ziel. Unsere Sibylle machte die kurze Strecke unsicher... Im Vollgas Modus, welcher auf den "kurz" Distanzen auf der Tagesordnung steht, schepperte sie mit einem 31er Schnitt in 3:27 Std. über die 112km / 1900Hm Strecke. Das Ergebnis kann sich wie schon so oft in dieser Saison sehen lassen. Platz in 1 in der Damen Hauptklasse und nach verlorenen Zielsprint (üben, üben, üben..) Gesamtrang 4 von 104 gestarteten Damen. Insgesamt waren auf der Kurzen 850 Sportler unterwegs.. von denen Sibylle mit Gesamtplatz 175 einige hinter sich ließ :-))
Glückwunsch und großen Respekt vor dieser Leistung!!

Stefan Effenberger

 

Imster Radmarathon 2017

Am Sonntag, den 21.05.2017 starteten Stefan, Fabian, Werner und ich bei der 2. Auflage des Imster Radmarathons in Österreich. In der Früh um 7.30 Uhr standen knapp über 500 Starter bereit um die Strecke von 105 km und 1.400 Hm unter die Räder zu nehmen. Bei trockenem Wetter mit recht angenehmen Temperaturen konnten wir es mal wieder so richtig krachen lassen.
Trotz neutralisiertem Start ging es gleich rasant zur Sache. Der erste Anstieg hinauf zur Mieminger Höhe ließ somit nicht lange auf sich warten. Nach schneller Abfahrt ging es flach durchs Inntal zurück nach Roppen, wo die teilweise sehr steile Auffahrt mit insgesamt 600 Hm hinauf nach Jerzens im Pitztal auf uns wartete. Das 20km Finale zurück nach Imst vergingen wie der gesamte Radmarathon wie im Flug. Stefan erreichte das Ziel nach einer Zeit von 3.02 Std., Fabian kam kurz danach mit einer Zeit von 3.05 Std. ins Ziel. Ich kam nach einer Zeit von 3.11 Std. mit Gesamtplatz 4 aller Damen ins Ziel. In Anbetracht dessen, das in Imst neben den professionellen Fahrerinnen Daniela P. und Nadja P. die momentan besten Fahrerinnen der Radmarathon Szene am Start waren, bin ich mit meiner Leistung mehr als zufrieden :-))

Nach 4.16 Std. erreichte dann Werner das Ziel. Alle wieder gesund und munter im Ziel hatten wir mal wieder einen schönen Radmarathon hinter uns! Insgesamt ist der RM eine sehr sportliche Veranstaltung mit schöner Strecke welche aufgrund der wenigen Kilometer von den Starten mit dem Motto "Vollgas von Anfang bis zum Ende" unter die Räder genommen wird.

 

3. Platz beim Gran Fondo Gimondi in Bergamo

Am Sonntag den 07.05.2017 starteten Frank Kühne, Stefan Effenberger und ich beim Gran Fondo in Bergamo. Am Samstag davor erkundeten wir bei leider nicht so schönem Wetter die wunderschöne Altstadt von Bergamo und ließen es uns trotzdem bei Kuchen und Pasta gut gehen. Der Startschuss fiehl um 7.00 Uhr und los ging's zum Gran Fondo Felice Gimondi mit über 4.500 Startern. Frank und Stefan fuhren die lange Strecke mit 162 km und 3.050 Hm, ich nahm die mittlere Strecke mit 128 km und 2.100 Hm unter die Räder. Bei trockenem aber nicht so angenehmen Temperaturen freuten wir uns alle auf eine heiße Dusche im Ziel. Frank erreichte das Ziel nach einer Zeit von 6.09 Std., Stefan kam nach 5.36 Std. ins Ziel.

Ich freue mich nach einer Zeit von 4.15 Std. wieder auf dem Stockerl (3. Platz) in der Damen Hauptklasse gelandet zu sein. Insgesamt wieder ein schöner Radmarthon, den wir auf jeden Fall wiederholen werden!

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Marathon Saisonstart in Marostica

Am Sonntag, den 23.04.2017 starteten Heiko Ulrich, Stefan Effenberger und ich beim Granfondo Fizik in Marostica zu unserem ersten Radmarathon in dieser Saison. Das lange Wintertraining sollte sich jetzt bezahlt machen. Heiko und Stefan fuhren die lange Strecke mit 175 km und 3.400 Hm. Ich fuhr die kurze Strecke mit 115 km und 2.000 Hm. Der Granfondo Fizik führte uns auf einer aussichtsreichen Strecke durch eine wunderschöne Landschaft. Bei frühlingshaften Temperaturen genossen wir unseren ersten Radmarathon in vollen Zügen und ließen es gleich richtig krachen. Ich fuhr nach einer Zeit von 3.50 Std. auf den 3. Platz in der Damen Hauptklasse, Stefan erreichte das Ziel nach einer Zeit von 6.26 Std. und Heiko kam nach 7.15 Std. ins Ziel. Für Heiko war dies der erste Radmarathon überhaupt, er hat sich super geschlagen!
Insgesamt ist dieser Radmarathon sehr zu empfehlen!

Sibylle Vormittag

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